RUFEN UND SCHREIEN


Am Anfang war der Schrei - und was folgt dann? 

 

"Hilfe, Hilfe" schallt es Pfleger Michael entgegen. "Ist denn hier keiner? Halllooo...?" Frau Krüger sitzt am Frühstückstisch, neben ihr Herr Rahm. Wütend zischt er: Hör doch endlich auf zu schreien. Das ist ja nicht zum Aushalten." Frau Krüger verstummt für einen Moment, dann fängt sie wieder an zu rufen. Das Angebot, einen anderen Platz zu nehmen, lehnt Herr Rahm ab. "Die soll verschwinden, sie ist hier schließlich nicht allein". 

Und was nun? 

* Alle Namen sind erfunden. 

 

Inhalte 

  • Begriffsklärungen
  • Bedeutungsebenen von Schreien und Rufen 
  • mögliche Ursachen und Einfluss nehmende Faktoren 
  • pflegerische Interventionen, Auswirkungen und Konsequenzen
  • Ethische Reflexion
  • Selbstreflexion, Psychohygiene, Teampotentiale
  • Fallbeispiele aus der Praxis

Teilnehmer/innen

  • Mitarbeiter/innen im Gesundheitswesen
  • Angehörige, Ehrenamtliche

Termin

  • individuelle Inhouse-Fortbildung
  • Seminardauer von 1,5 Stunden bis Tagesseminar (nach Bedarf)

Abschluss 

  • Teilnahmebestätigung

 

> Inhouse-Fortbildung

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